Ich finde, dass der Kuchen so fluffig wie ein großes Wölkchen aussieht. Und so schmeckt er auch. Also fluffig, nicht wolkig. Der Kuchen eignet sich aber nicht dazu ein großes Stück heimlich im Bett zu essen ohne Spuren zu hinterlassen. Krümelgefahr!

 

 

Ich gehöre ja zu den Bettessern! Ich schlafe relativ früh ein um nach 1 Stunde wieder hellwach zu werden und dann Hunger zu bekommen. Klar das in meinem Haushalt immer etwas Gebackenes zu finden ist. So schleiche ich mich dann aus dem Bett und hole mir ein Tellerchen Eis, Kuchen oder auch mal einen Schokoriegel. Manchmal auch alles auf einmal. Übrigens: Die Apfelstrudel-Torte schmeckt nachts besonders lecker.

 

Apfelstrudel- Kuchen

  • 1 Packung Filoteig (oder Yufkateig 10 Blätter)
  • 500 g Speisequark (40%Fett)
  • 50 g Hartweizengrieß
  • 4 Eier
  • 100 g Zucker
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 1 TL Zimt
  • 1 kg Äpfel (geschält und in Würfel geschnitten)
  • 80 g Rosinen
  • 2 EL Paniermehl
  • 3 EL Butter (geschmolzen)
  • Puderzucker
  1. Quark, Grieß, Eier, Vanillezucker, Zucker und Zimt verrühren
  2. Rosinen und Apfelstücke unterheben
  3. Teigblätter auf einem feuchten Geschirrtuch legen
  4. Springform einfetten
  5. Backofen (Umluft) auf 150 Grad vorheizen
  6. Ein Teigblatt mit Butter bestreichen und in die Springform geben
  7. Am Rand etwas andrücken und die Teigränder über den Springformrand hängen lassen
  8. Weitere 5 Teigblätter mit Butter bestreichen und etwas versetzt n die Form legen
  9. Paniermehl auf den Boden streuen
  10. Apfelmischung darauf verteilen und die Teigränder nach innen klappen
  11. Restliche Teigblätter mit Butter bepinseln und locker auf die Füllung legen
  12. Im Ofen 1 Stunde goldbraun backen
  13. Aus der Form lösen und auf ein Kuchengitter abkühlen lassen
  14. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen

 

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